Mock-up_01_Was_alles_war_300px.png

288 Seiten
Gebunden 

Knaus Verlag
München 2017

€ 19,99
ISBN: 978-3-8135-0755-3 

 

Pressestimmen

 

Platz 8 auf der SWR-BESTENLISTE im Mai 2017

Platz 5 auf der SWR-BESTENLISTE Juni 2017
SWR Bestenliste im Gespräch

"Freudsches Triangulieren scheint hier fast aus den Angeln gehoben, Genetik überbewertet und der Familienroman endlich angekommen in der Gegenwart: als Name für ein launisches Puzzlewerk mit ureigenen Gesetzen, aber einer hinreißenden Dynamik, wenn es so erzählt wird wie hier."
Anja Hirsch: FAZ

"'Was alles war' kommt aus dem Leben, es bedarf aber einer Meisterin der Einfühlung und des Stils vor allem, die Geschichte so zu erzählen, dass sie ganz für sich steht und sich zugleich viele Leser in dem, 'was alles ist', erkennen werden."
Martin Ebel: Tages-Anzeiger

"Der Roman 'Was alles war' erzählt in beeindruckender Genauigkeit von dem Versuch, den Liebesegoismus als Lebenskonzept hinter sich zu lassen und stattdessen einen Weg der Verbundenheit zu finden, der die Familie nicht als kleinste kriminelle Vereinigung, sondern als Ort der Utopie erfährt."
Michael Braun: Badische Zeitung

"'Was alles war' ist nicht nur ein glaubwürdiger Blick in die Innenwelt einer Frau in der Sinnkrise, es ist vor allem ein Roman mit starker Sogwirkung. Solange man nicht weiß, was mit Leve ist, solange nicht geklärt wurde, was aus Susa und Cosmo, Susa und Henryk und natürlich Susa und ihrer Mutter wird, kann man das Buch nicht zur Seite legen - dieses spröde, kluge, bestrickende, wunderbar ambivalente Buch."
Carolin Courts: WDR 5 Scala Bücher

"Eine ausgesprochen schön erzählte Familiengeschichte, die unaufgeregt daherkommt und eben nichts von den vielen Klischees zeigt, die man bei diesen Themen leider bei vielen anderen Autoren findet."
Rainer Moritz: NDR Gemischtes Doppel

"Eine kluge und fesselnde Lektüre."
Antje Liebsch: Brigitte Woman

"Einen wunderbaren Familienroman hat Annette Mingels mit 'Was alles war' geschrieben."
Cornelia Camen: Buchmarkt

"Annette Mingels zeigt in leichtem Ton und doch eindringlich, was auf moderne Frauen alles zukommen kann und wie wichtig familiäre Werte auch in der Moderne sind."
Manfred Papst: NZZ am Sonntag

"Familienleben ist schön, macht aber viel Arbeit. Die literarischen Variationen des Motivs umkreist die gefühlskluge Autorin souverän."
Manuela Reichart: Deutschlandradio Kultur

"Ein großes Beziehungsgeflecht wird in diesem sehr emotionalen Text ausgebreitet; es geht nicht um starre Werte, sondern um die verändernde Kraft von Wahlverwandtschaften. Ein Buch, das sich wie ein echtes Stück Leben anfühlt. Beeindruckend."
Pascal Fischer: Forum Buch, SWR2
(Buch der Woche, 1. Mai 2017)

"Einfühlsamer Roman über moderne Familienstrukturen."
Gala

"Klug und feinfühlig erzählt."
FÜR SIE

"Dieses Hörbuch trifft mitten ins Herz einer Zeit und einer Generation."
Bücher Magazin, Juni/Juli 2017

"Intensiver psychologischer Roman."
Ellen Pomikalko: Mrs. Books

"Ein Buch mit großer Sogwirkung."
Hörzu

"Ein Buch, das – ungeachtet der eigenen Lebenssituation – mit vielen Sätzen und Passagen nachwirkt."
kulturnews Hamburg

"Ein kluger, zarter und bisweilen komischer Roman über den Facettenreichtum moderner Beziehungen."
Christiane Petersen: buchjournal

"Sie erzählt detailgenau und offensichtlich mit dem Wissen von jemandem, der vieles erlebt und darüber intensiv nachgedacht hat – eben darüber Was alles war!"
Irene Ferchl: Literaturblatt Baden-Württemberg

„Annette Mingels fragt nach dem, was eine Familie ausmacht – und legt einen der wichtigsten Romane des Frühjahres vor.“
Stefan Lüddemann: Neue Osnabrücker Zeitung

"In ihrem fünften Roman erzählt sie scharfsinnig und warmherzig von einem Paar, das an den Lebensansprüchen fast zerbricht."
Sonntagszeitung

"Ulrike C. Tscharre liest diesen tollen, literarischen Roman um die Frage, was eine Familie ausmacht und prägt."
Kulturtipp

"Mingels erzählt behutsam abwägend, auch rational, sie tastet sich vor. Es ist, als habe sich die Autorin, was den Ton und die Haltung angeht, ihrer Protagonistin, der Naturwissenschaftlerin, anverwandelt. Nicht dass hier etwas seziert wird, aber es spielen sich trotz des großen Themas, das unser Innerstes berührt, keine Dramen ab."
Susanne Lenz: Frankfurter Rundschau

"'Was alles war' nimmt sich (...) Zeit und erzählt von den kleinen, den unspektakulären Dingen. Und gerade das macht dieses sensible, emotionale Buch dann doch sehr spektakulär!"
Radio Fritz (RBB - ARD)

"Der Sogwirkung dieses großartigen Romans kann man sich einfach nicht entziehen, beleuchtet er doch facettenreich die Spielregeln des familiären und partnerschaftlichen Zusammenlebens, ohne dabei trivial zu werden oder ins Banale abzugleiten."
Maria Bremer: Achener Zeitung